Kriege und Neuanfang

Weimarer Republik, Weltkriege und ein Neuanfang

Auf einem Platz hinter dem Rathaus wird 1919 ein neues Gerätehaus gebaut. Am 11.Juli 1920 feiert die Kolonne nachträglich ihr 10-jähriges Bestehen. Eine Gedenktafel für die Gefallenen entsteht.

Die Inflation macht sich bemerkbar, die Anschaffung eines Leichenwagens im Jahre 1922 erfordert 36.000 Mark. Um die Kasse nach der Geldentwertung wieder aufzubessern wird 1925 das bayerische Volksstück " Am Grab der Mutter" oder "Der Fluch am Bergkreuz" aufgeführt.

Während des zweiten Weltkrieges 1939-1945, als die meisten Aktiven an die Front müssen, sind es die "älteren Mitglieder", an ihrer Spitze Heinrich Anhalt, Konrad Faust, Jakob Martin sen., Anton Stärkel und Heinrich Stein, die unter Dr. Georg Jürgens bei Verwundetentransporten und bei den Bombenangriffen auf Elz und Limburg aufopfernde Dienste leisten.

An der Neugründung des "DRK-Elz" im Jahre 1948 sind Karl Zimmer sen., Alois Wussler und Hermann Saliger maßgeblich beteiligt. Aus russischer Gefangenschaft heimgekehrt stellt sich 1949 Dr. med. Winfried Jürgens (Sohn von Dr. Georg Jürgens) als DRK-Arzt zur Verfügung. Viele junge Männer und Frauen treten dem Roten Kreuz bei und nennen sich ab 1951 "DRK Ortsvereinigung Elz".

Kontakt

Deutsches Rotes Kreuz
Ortsverein Elz

An der kleinen Seite 1
65604 Elz

Tel.: (06431)  583390
Fax: (06431) 583391

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